Widerstand ist kein Störfaktor, sondern Information.
Was dein Change dir sagen will, bevor du es überhörst.
Warum Widerstand normal ist
Jede Veränderung weckt Ambivalenz: Ein Teil will vorwärts, ein anderer will bewahren. Mitarbeitende fragen sich zuerst, was der Change für sie bedeutet. Diese persönliche Bewertung entscheidet über die Akzeptanz. Motivation entsteht im Menschen selbst und lässt sich nicht dauerhaft von aussen erzeugen.
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Dort steckt, was Mitarbeitende brauchen, um mitzugehen: Sorgen, offene Fragen, ungestillte Bedürfnisse. Wer dafür Räume und Foren schafft, kann Widerstand in konkrete nächste Schritte übersetzen.
Drei Dinge, die Widerstand verstärken
Angst als Argument
Angst und Wut verengen das Denken auf Flucht oder Kampf. Wer Change mit Bedrohung begründet, macht Menschen starrer.
Nur Fakten
Nur 2 % der Informationen verarbeiten wir bewusst. Zahlen erreichen den Kopf, Geschichten das Herz
Keine Würdigung
Ohne Wertschätzung des Bisherigen entsteht der Eindruck, das Engagement sei vergebens gewesen. Resignation breitet sich aus.
Die unbequeme Wahrheit: Wer nicht aktiv zuhört, der scheitert leise.
In den nächsten Wochen teilen wir weitere Impulse zu Motivation und Ambivalenz im Change. Und wenn dein Change gerade klemmt: Sprich mit uns.